August
26
2010

SPD möchte Gewinn aus dem Gastronomiebedarf schlagen!

CDU und SPD sind im Konflikt. Es geht darum, ob die Steuer beim Gastronomiebedarf erhöht werden soll. Denn Deutschland ist in einer finanziell eher negativen Situation und viele Selbständige sind dazu bereit, in den Gastrobereich umzusteigen. Was erhöhte Steuern im Bereich Gastronomiebedarf auswirken, ist klar. Es werden weniger Restaurants günstiges Essen und kostenfreie Beilagen anbieten, der private Gastronomiebedarf (hier klicken) wird auch teurer – und somit auch kleiner. Denn niemand möchte 200€ für einen einfachen Herd bezahlen und dem Staat 150€ vom bezahlten Geld geben, überzogen gesagt. Es ist nunmal so, dass jeder Haushalt eine komplette Küche braucht und das führt dazu, dass in Deutschland ein hoher Gastronomiebedarf besteht und die SPD daraus Gewinn schlagen möchte.

July
1
2010

Der Ewige kampf gegen die Politiker – Zelten vor dem Parlament würde es was bringen?

Nenne mir doch bitte _eine_ Partei, die nicht so ist. Solange sehe ich dieses Posting lediglich als einseitiges “Zeckenklatschen”. man denke nur an Kohl, Strauß, Hohlmeier … ach was, die Liste würde zu lang werden. Da wundert es wirklich nicht mehr, dass SPD- Wahlkämpfer und Sozi-Morallist Günter Grass auch nur ein Altnazi aus der Waffen-SS ist. So erklären sich zumindest seine Hasstiraden gegen die USA und Israel. Schlimm, wie diese vordergründige Denkschule rot lackiert bis heute überdauern konnte. Meinen Respekt hat er dennoch – und zwar * aufgrund seines Lebenswerks * weil er ohne besonderen Grund sich selber dazu eingelassen hat (das Argument “Auflagensteigerung” halte ich für doch sehr weit hergeholt) Das er kein Nazi ist, beweisen seine Werke und seine Taten. Wieviel hast Du eigentlich schon zur Gesellschaft beigetragen? Mal sehen, was diese “lupenreinen (Sozial)demokraten” in 60 Jahren so alles eingestehen, wenn entsprechende Veröffentlichungen kurz bevorstehen… Wie gesagt: Einseitiges “Zeckenklatschen” Und wir kleines Volk können alleine nichts gegen machen als da zu sitzen und zuzugucken. Aber wenn wir mehrere Wären würden wir was verändern können. Man könnte zum Beispiele die Rucksäcke packen vor dem Parlament Zelte aufstellen und solange dort Zelten bis sie irgentetwas tun und neben bei protest erheben. aber naja selbst dann würde ich glaub ich nichts ändern es muss wahrscheinlich wirklich irgentetwas großes passieren. Wenn zum beispiel jemand das Parlament mit insassen in die luft sprengt und laut vor der kamera schreit dafür sind die Politiker schuld das ich sowas machen muss wenn sie mir alles kürzen und selber nichts einstecken. dann könnten sie nicht behaupten das es ein terrorist von welchem land dann auch immer war.

April
13
2010

Sozialdemokraten mitschuld?

Der gerahmte Putschist nun, 1933 hatte die koalition aus christlichsozialen, landbund und heimwehren gerade einmal eine stimme mehrheit, bei den anstehenden neuwahlen wären mit hoher wahrscheinlichkeit die sozialdemokraten stärkste partei geworden, die nazis wären ins parlament reingekommen und die heimwehren, landbund massiv geschwächt worden bzw. überhaupt aus dem parlament geflogen. das hätte geheissen, dass es zu einer sozialdemokratisch geführten regierung hätte kommen müssen in der dollfuß bestenfalls einen vizekanzler hätte geben können, da die nazis für keine der beiden großparteien als partner in frage gekommen wären (für dollfuß persönlich ev. schon, wie in der literatur desöfteren nachgewiesen, aber für seinen parlamentsklub mehrheitlich nicht). in dieser situation – dollfuß hielt die “bolschewisten” (recte sozialdemokraten) für das weitaus größere übel – gab es im sinne des machterhaltes nur eine möglichkeit: die ausschaltung der linken. in den publizierten protokollen des christlichsozialen parlamentsklubs geht eindeutig hervor, dass man sich auf eine “scheibchenweise” demontage der sozialdemokratie festgelegt hatte. letztere sollte nach und nach so geschwächt werden, dass eine gegenwehr am ende der schrittweisen demontage ohne aussicht auf erfolg wäre. und so geschah es auch. hier den sozialdemokraten einen “gleichen” anteil an der schuld zuzuweisen ist unredlich. sicher, der verbalradikalismus verschreckte so manchen bürgerlichen, der das sozialdemokratische linzer programm bewußt missverstehen wollte, aber rechtfertigte noch lange nicht die vernichtung der demokratie aus purem kalkül und dem drang, um jeden preis an der macht zu bleiben. a la longue führte die ausschaltung von 50% der bevölkerung aus der politischen willensbildung zu einer massiven schwächung des widerstandswillens des landes und damit direkt hinein in den “anschluss” 1938. hier eine interessante neuerscheinung zum thema: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833408731/wwwaustrofasc-21/302 -5008416-7760068

boxen

December
4
2009

Die Mär vom Steuber

AltersversicherungEs war einmal der Herr Steuber, ein putziglicher Zeitgeist und forscher
Forscher der Politik. Doch es begab sich, daß er böse Witze und scharfe
Zungen wider den aktuellen Kandesbunzler erhob. Eines Tages trug es
sich zu, daß der Herr Steuber der Frau Märkel einen Brief schreiben
wollte. Also strich er das Briefpapier glatt, griff sich seinen Stift
und malte herzliche Worte aufs knisternde Papier. Bald waren die Worte
verfaßt und in einen Umschlag gesteckt. Auf diesen zögerte er sodenn
nicht, die Adresse der Frau Märkel zu notieren und das Werk in einen
der vielen gelben Kästen zu werfen, frohen Mutes, daß der Brief sein
Ziel bald erreichen werde.
Inzwischen erfuhr jedoch Oberpostmeister Bysso von den schlechten
Witzen des bösen Herrn Steuber über den Kandesbunzler. Sie fielen zwar
unter die Meinungsfreiheit, jedoch müsse man sie nicht jedem Kinde
zugänglich machen. Also wies er den Herrn Postzustellmeister Behrend
an, alle Briefe an Frau Märkel zuerst zu ihm zu bringen. Diesen Weg
sollte auch alsbald der Brief des Herrn Steuber nehmen. Der
Postzustellmeister Behrend befolgte natürlich die Anweisung des
Oberpostmeisters und brachte den Brief zu ihm. Der Bysso zögerte nicht
lang und machte flugs aus der Adresse der Frau Märkel die der Frau
Kristiansen :], die daraufhin den Brief erstaunt in Empfang nahm…
Und, liebe Ahrens-Leut, was lernen wir aus der Geschicht?
MX’-Einträge fälscht man nicht!
Also wenn dein Leben dir ist was wert,
besorg dir ne Altersvorsorge,
das is bestimmt nicht verkehrt.
Wie, fragst du ein Tier,
es sagt >hier<

November
23
2009

Re: J. Tolkmitt veruteilt Sozialdemokraten, wird sowieso Steuber wählen.. – Sozialdemokraten verurteilen Microsoft-Ä…

Und 3. ist es durchaus in einer demokratisch orientierten Partei
üblich, auch andere Meinungen vertreten zu dürfen. zumal der
Mainstream der SPD gar nicht nach einer Meinung gefragt wurde. Und
Zentralismus lehne ich aus Prinzip ab.

dann solltest du dir vielleicht mal überlegen ob das mit deinem
unermüdlichen einsatz für eine gewisse firma aus redmont zu
vereinbaren ist.
Apropos, er sollte vielleicht überlegen, ob er nicht vielleicht eine
andere Staat aufsuchen soll. In unsere indirekten Demokratie ist es
üblich, dass man die Basis nur bei wichtigen Entscheidungen
konsultiert.
Mag sein, dass diese Entscheidung für _ihn_ wichtig ist. Aber die
Petition sorgt sich eher um einer Art “Software-Kultur” in Deutschland.
Wenn er zu der Frage des Software-Kulturs nichts beizusteuern hat, ist
es doch nicht sein Problem, mit welchen System die Mitglieder des
Bundestages (MdB) arbeiten (er ist, sofern ich weiß, kein MdB). Oder
fürchtet er etwa vor Schaden für seine Geschäfte? Auf einen Parteitag
gibt es daher bestimmt sinnvolleres zu besprechechen.